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| Presse Biographie:
"von vürre bis hinge" |
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BRINGS
" von vürre bis hinge " |
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"von
vürre bis hinge" Pressetext downloaden
(MS Word) |
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Brings Bandbiographie
Ein freudiges Jubiläum erwartet uns dieses
Jahr: 15 Jahre BRINGS - davon über 11 Jahre
in der aktuellen Besetzung mit Peter Brings (Gesang,
Gitarre), Stephan Brings (Bass, Gesang), Harry
Alfter (Gitarre, Gesang), Kai Engel (Keyboards,
Gesang) und Christian Blüm (Schlagzeug, Gesang).
In dieser Zeit hat sich die Band sehr erfolgreich
einen Namen mit deutschen und kölschen Rocksongs
gemacht, mit unermüdlicher Livepräsenz
bei 3.000 Auftritten auf bundesweiten Tourneen,
Festivals und im Karneval ihr Publikum begeistert
und bereits 14 Alben und eine Filmmusik veröffentlicht.
Ein Markenzeichen der BRINGS-Songs ist ihre textliche
Vielfalt. So stehen gefühlvolle Liebeslieder
wie "Will nur dich" und "Niemols
im Lääve" neben Partysongs zum
Abfeiern ("Su lang mer noch am lääve
sin", "Loss mer danze"), Alltagsbeobachtungen
finden ihren Platz ("Alles kütt zurück",
"Poppe, kaate, danze"), und sozialkritische
Lieder befassen sich mit den Schwächeren
und Ausgegrenzten. Spontan wurden aber auch Hymnen
für Kölner Sportvereine geschrieben:
"Spring" für den Bundesliga- Basketballverein
RheinEnergie Köln sowie "Hoch, höher,
Haie" für die Eishockey-Mannschaft des
KEC.
Auch musikalisch setzen sich BRINGS nach wie
vor keine Grenzen, ruhige Balladen wechseln sich
mit kraftvollen Rocksongs oder auch mal einer
Polka ab. Abgesehen von ungezählten Tourkonzerten
und Karnevalsshows spielt die Band seit 1998 jeweils
zur Weihnachtszeit eine Reihe Unplugged-Konzerte,
die sich im Laufe der Jahre zu ausgefeilten Shows
mit theaterähnlichen Handlungen und Kulissen
weiterentwickelt haben. Als neue künstlerische
Herausforderung kamen in den letzten beiden Jahren
die Halloween-Konzerte hinzu - ebenfalls ausgestattet
mit einer speziellen Setlist und verschiedensten
Verkleidungen passend zum Thema. Zudem bereichern
seit der Bandgründung immer wieder Gastmusiker
die Songs auf ihre Weise, wie z. B. die BRINGS-Produzenten
Klaus Heuser an der Gitarre und Dieter Falk am
Klavier, der Mundharmonikaspieler Jan Sczepanski,
das international agierende Rubin Quartett und
der Konzertmeister im Aachener Symphonieorchester
Takashi Bernhöft (Streichinstrumente), Marc
Leymann und die Cologne Horns (Blasinstrumente)
oder gar ein ganzes Orchester wie das Beethoven-Orchester
Bonn. Gesangliche Unterstützung kam u. a.
von der jungen türkischen Rap-Formation Türk
Speed, Gerd Köster, Stefan Stoppok und Klaus
Lage, aber auch von Judas Priest-Frontman Rob
Halford und The King aus Belfast. Für derlei
außergewöhnliche Projekte nehmen BRINGS
gerne zusätzliche Proben in Kauf, schließlich
wollen sie sich musikalisch weiterentwickeln.
Neben den vielfältigen Betätigungsfeldern
legen BRINGS großes soziales Engagement
an den Tag, seien es Auftritte bei Benefiz-Veranstaltungen,
Aufnahmen für Benefiz-Sampler (Arsch huh,
Dat Kölsche Hätz, Dolphin Aid), Spendenaktionen
beispielsweise für Kölner Straßenkinder
(Auf Achse Treberhilfe e. V.) oder regelmäßige
Auftritte auf Demonstrationen, am Tag der Arbeit
und bei Partei-Veranstaltungen. Als Mitglied der
AG Arsch huh spielten BRINGS nicht nur auf diversen
Veranstaltungen gegen Ausländerfeindlichkeit,
sondern nahmen auch an entsprechenden öffentlichen
Diskussionen und Schulveranstaltungen teil, um
ihre politischen Überzeugungen zu vertreten.
Mit ihrer unvergleichlichen Spielfreude und energiegeladenen
Bühnenshow ziehen BRINGS seit 1991 ihr Publikum
in den Bann, so zweimal bei "Rock am Ring",
als Support-Act der Simple Minds, der Toten Hosen,
von BAP, PUR, Tom Petty und AC/DC, bei einem Heimkonzert
in der Kölner Sporthalle und zwei weiteren
im Tanzbrunnen vor jeweils 6.000 Leuten, beim
Kölner Ringfest vor 20.000 Leuten, bei der
überwältigenden Geburtstagsfeier zum
10jährigen Bestehen der Band im Kölner
Volksgarten vor 25.000 Leuten, bei zwei "Kölle
live"-Festivals vor 25.000 bzw. 31.000 Leuten
und beim Weltjugendtag in Bonn vor 100.000 Leuten,
um nur einige wenige unvergessliche Highlights
zu nennen. Und seit ihrem Überhit "superjeilezick"
vor 5 Jahren mischen BRINGS überaus erfolgreich
im Karneval in Köln und Umgebung mit. Hier
werden sie im Laufe einer durchschnittlichen Session
mit rund 200-250 Auftritten von annähernd
200.000 Zuschauern mit immer größerer
Begeisterung auf ihren Auftritten empfangen, denn
bei keiner anderen Band ist der körperliche
Einsatz vergleichbar schweißtreibend, keine
andere rockt auf den Bühnen so mitreißend
und hingebungsvoll und versprüht selbst nach
dem 8. Auftritt eines Tages noch so viel Charme
und Vitalität!
Der "Superjeilenzick" folgten Hits
wie "Puddelrüh", "Wenn et
funk", "Poppe, kaate, danze", "Su
lang mer noch am lääve sin", "Alle
Mann" und die rockige Cover-Version von "Man
müsste noch mal 20 sein" zu Ehren des
Komponisten Gerhard Jussenhoven. Der jüngste
Triumph ist der Cover-Song "Fußball
ist unser Leben" aus der Feder des Texters
und Komponisten Jack White, und man darf gespannt
auf den nächsten Meilenstein in der Bandgeschichte
sein: Nachdem Produzent Helmuth Rüßmann
auf seinem Label "Na klar!" bereits
die erfolgreichen Alben "Poppe, kaate, danze"
(2004) und "Su lang mer noch am lääve
sin" (2005) herausgebracht hat, gehen BRINGS
hochmotiviert und mit neuen Ideen die gemeinsamen
Arbeiten an der nächsten CD an.
Hoch, höher, BRINGS!
www.brings.com
Kontakt:
Brings - Büro
Tel. : 0221 / 139 13 60
Fax : 0221 / 139 13 61
e- mail :info@brings.com
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| 13.08.2004 - "janz
höösch " Weihnachtstour 2004 |
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BRINGS
Janz höösch 2004 |
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"Janz
höösch 2004" Pressetext downloaden
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BRINGS Weihnachtsshow 2004
Vor nunmehr 5 Jahren begannen Brings, bekannt
für Ihre rockigen, oft dreistündigen
Konzerte, während der Weihnachtszeit ihr
Bühnenrepertoire in neuem Kleid zu präsentieren.
Brings zeigten während dieser so genannten
"Janz Höösch" Konzerte, mit
beschaulichen, teils kompletten Neuarrangements
ihrer bekannten Titel eine gänzlich neue
Seite Ihres künstlerischen Schaffens. Was
als rein musikalische Fahrt ins Ungewisse begann,
hat sich in den Jahren zu einer immer komplexeren
Weihnachtsshow entwickelt. Beschränkte man
sich Anfangs auf die Präsentation musikalischer
Überraschungsgäste, gingen BRINGS mehr
und mehr dazu über, dem Ganzen den Anstrich
eines Theaterabends, im Sinne eines Willy-Millowitsch/Ohnesorg-Bühnenstückes
zu geben. Dafür sorgen nicht zuletzt die
immer sehr liebevoll und aufwändig gestalteten
Kulissen.
Man erlebt die Band nun in ständig wechselnden
Kontexten. Einmal ist man Zuschauer eines bandinternen,
weihnachtlichen Treffens, bei dem man als Zuschauer
hinter die Kulissen einer Band schaut, im darauf
folgenden Jahr wird man Zeuge, wenn die Band für
das Weihnachtsessen bei der Oma eines der Bandmitglieder
probt. Dies kommt so selbstverständlich daher,
dass man als Zaungast keine Sicherheit mehr haben
kann, Zuschauer oder Mitwirkender zu sein. Mit
der Symbiose aus Mundarttheater und Konzert haben
Brings einen Brückenschlag geschafft, der
vor allem dafür sorgt, dass es nie langweilig
wird. So kann man auch in diesem Jahr nur gespannt
sein, auf welche Reise Brings ihre Zuschauer diesmal
mitnimmt
.
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Brings - Büro
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| 12.02.2004 - "Poppe
Kaate Danze" CD Release |
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BRINGS
Poppe Kaate Danze |
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"Poppe
Kaate Danze" Pressetext downloaden (MS Word) |
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BRINGS live 2004
Zwischen Viva Interaktiv und WDR-Rockpalast, von der
ARD Fernsehsitzung bis zum Support von AC/DC:
Brings haben sich nie gescheut, die Grenzen einer normalen
Bandpräsenz zu überschreiten. Man kann diese
Ereignisse der Bandgeschichte zurechnen und vergessen,
oder aber sich mit der Band auf eine visuelle Zeitreise
zurück ins
13-jährige Bestehen begeben. Über die üblichen
Gastauftritte in Musiksendungen des Fernsehens hinaus
waren Brings in Gastrollen von Fernsehfilmen und Serien
vertreten.
Auch haben die Plattenfirmen nicht davor zurückgeschreckt,
die obligatorischen Videoclips der Bandhistorie hinzuzufügen.
Da diese aber nicht immer den Geschmack der Clipsender
trafen, blieben sie meist ungesendet. Was all diese
Bilddokumente unbestritten können, ist, einen in
beweglichen Bildern ablaufenden Zeitraffer der letzten
dreizehn Jahre abzugeben. Da tun "Privataufnahmen"
aus den ersten Tagen der Band das Übrige dazu.
Man sollte in der Lage sein, über sich selber zu
lachen, um diese Zeugnisse der eigenen Geschichte der
Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Folgerichtig werden die Konzerte von Brings in 2004
mit einer kleinen Auswahl dieser Bilder als Videoprojektion
angereichert werden.
Bei Brings handelt es sich um fünf Musiker und
ihre Lieder. Da ist nicht mehr und nicht weniger. Dabei
geht es nicht um das Einhalten von edlen Vorsätzen
und nicht um das Ausfüllen einer bestimmten Schublade
des Musikgeschäfts. Die Blickweise verändert
sich mit der Entwicklung des Betrachters. Das gilt für
alle Menschen in gleichem Maße wie für Brings.
Diese Entwicklung noch einmal in den dazugehörigen
Bildern Revue passieren zu lassen, soll den "Déjà-vu-Faktor"
erhöhen.
Brings würden sich freuen, den einen oder anderen
Zuschauer auf der aktuellen Tournee an die eigene superjeile
Zick zu erinnern.
Daß die Band immer noch nicht wirklich bereit
ist, erwachsen zu werden, belegt die neue CD "Poppe,
Kaate, Danze", die bei den neuen Shows nicht zu
kurz kommen wird
auch wenn das primäre Ziel der Musiker und ihrem
Publikum an einem solchen Abend das "Danze"
sein wird.
www.brings.com
Kontakt: SCHÖNHAUSER PROMOTION GmbH
Fon: 0221-34 808 40
Fax: 0221-34 808 44
info@schoenhauser-promotion.de
www.schoenhauser-promotion.de
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| 10.02.2003 - "Puddelrüh" Die
Tour |
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BRINGS
Puddelrüh - Die Tour |
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"Puddelrüh
- Die Tour" Pressetext downloaden (MS Word) |
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Wenn Brings konsequent wären, müssten sie zu einer
Tournee durch die FKK-Bäder an der Ostseeküste aufbrechen.
Denn der Albumtitel "puddelrüh" verspricht
ja nun einmal nackte Tatsachen. Doch es ist zu befürchten,
dass es zu Reibereien mit der Bademeistervereinigung kommen
könnte. Weniger ein Problem wäre die Musik mit überwiegend
kölschen Texten. Eine der wichtigsten Erfahrungen in
der zwölfjährigen Bandgeschichte von Brings ist:
Egal wo du spielst, wenn die Leute dich verstehen wollen,
dann tun sie das auch. Und wer im Kölner Karnevalsbetrieb
noch etwas bewegen kann, der kann es auch mit jedem Publikum
quer durch die Republik aufnehmen.
Seit dem Album "superjeilezick" von 2001 hat sich
für Brings viel verändert. Im Publikum finden sich
immer öfter Menschen, die nur mal sehen wollen, was denn
die netten Jungs noch so auf der Pfanne haben. Im Laufe des
Abends kommt es dann hin und wieder zu völlig unerwarteten
Liebesbekenntnissen. Nämlich immer dann, wenn einige
Damen und Herren ihre durch Format-Radio und Weichspül-TV
untergebutterte Liebe zur Rockmusik wiederentdecken.
So etwas weckt bei Brings natürlich den missionarischen
Eifer, was dann zu der nun anstehenden, ausgedehnten Deutschland-Tournee
geführt hat.
Brings werden natürlich nicht nur Lieder aus dem aktuellen
Album "puddelrüh" bringen. Man kann ja mittlerweile
auf acht Studio-Alben zurück greifen. Die Erfahrung der
letzten Jahre hat sogar gezeigt, dass es völlig beim
Publikum liegt, wohin die Reise auf einem Brings-Konzert geht.
Wenn es im Publikum zu Entzugserscheinungen bezüglich
der fünften Jahreszeit kommen sollte, kann man auch hier
Abhilfe schaffen. Aber eben nur auf die "Brings-Art"
und das ist so etwas wie Rock´polka´Roll.
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| 10.02.2003 - "Puddelrüh" CD
Release |
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BRINGS
Puddelrüh - Das Neue Album |
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Puddelrüh
Pressetext downloaden (MS Word) |
Eigentlich
sollte es ja nur der Titel eines Songs werden. Dann ging es
aber schnell los mit der Fragerei: "Was heißt das
eigentlich? Hab´ ich ja noch nie gehört!" oder:
"Welcher Pudel ist roh?"
Dabei haben BRINGS hier nur ein etwas aus der Mode gekommenes,
kölsches Wort für "ganz nackig, splitternackt
oder völlige Blöße" ausgegraben. Die anschließenden
Diskussionen mit so manch einem Lokalpatrioten und Verfechter
der kölschen Sprache haben die Band darin bekräftigt,
das ganze Album und die folgenden Konzerte unter puddelrüh
laufen zu lassen. Denn bis jetzt konnte noch nicht wirklich
geklärt werden, wo das Wort seinen Ursprung hat. Es gibt
Versionen von "wie ein geschorener Pudel" bis hin
zu "Puddel = Wasserbehälter, rüh = roh, also
nackt geht man ins reinigende Bad".
Jeder Musiker lässt beim Schreiben von Liedern die Hosen
runter.
BRINGS erst recht. Auf der Bühne steht dann, wenn alles
gut läuft, mindestens der Sänger "halbnackt"
vor seinem Publikum - bildlich gemeint natürlich: mit allen
Emotionen, mit all der Persönlichkeit, Lust und Leid.
BRINGS halten es bei der Arbeit an neuen Liedern immer so: wenn
es der eigenen Band "am Arsch vorbeigeht"..., dann
wird es auch sonst niemanden interessieren.
Das ist nicht immer sehr feinfühlig dem Autor gegenüber,
aber es ist die beste und ehrlichste Methode ein Album zu machen,
das man dann auch noch ein paar Jahre lang live vor Menschen
spielen will.
BRINGS: "Hier stehen wir also mit dem, was uns in den letzten
zwei Jahren seit unserer "superjeilenzick" widerfahren
ist. Es geht vom Wunsch, sich den Sturm an der See um die Ohren
sausen zu lassen (An der Küste) bis hin zu den etwas ausgefallenen
Party-Eigenschaften einer Festzeltgesellschaft (puddelrüh).
Dazwischen liegen Dinge, die nicht die Welt, aber uns bewegt
haben.
Bleibt noch der Dank an einen Mann aus Westfalen, der als einziger
in der Lage war, die Nacktheit der Band völlig frei von
Klischees, dafür aber mit um so mehr Humor darzustellen.
"Hallo Ralf König, wir entdecken immer noch neue Dinge
auf der Maxi, bei denen wir lachend feststellen: das haben wir
wirklich so auf dem Cover veröffentlicht?"
www.brings.com
[Pressetext: Schönhauser Promotion]
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| press stuff > eine Rechnung |
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10 JAHRE brings:
3652 Tage brings das sind:
+Peter Brings Gesang, Gitarre
+Stephan Brings Bass, Gesang
+Harry Alfter Gitarre, Gesang
+Matthias Gottschalk - Schlagzeug
-Matthias Gottschalk kein Schlagzeug mehr
+Christian Blüm - Schlagzeug
+Kai Engel Tasten, Gesang
+ 999 Gigs
+ 999 verlorene Klamotten
+ 2653Tage Abhängen
+ 250.000 km Asphalt
+ 4798 Kästen Kölsch
+ ½ Flasche Alt (Stephan)
+ 42 Vaterschaftsklagen
+ 7 Vaterschaften
+ 543765 Gramm ........
+ 16 zertrümmerte Hotelzimmer
+ 4 entnervte Produzenten
+ 3 Manager im LKH
+ 1297 zerbombte Schlagzeugfelle (Christian)
+ 5893 gerissene Gitarrensaiten
+ 1 ausverkaufte Kölner Sporthalle
+ 94 Lieder auf Scheibe
+ 8652 unausgewogene Mahlzeiten
+ 2 Fälle von Skorbut
+ 240 Fälle von Hörsturz
+ 54 Anzeigen wegen Lärmbelästigung
+ 78 x Androhung von Prügel
+ 78 x Prügel
+ 261 x verirrt (Kai)
+ 1 zerlegter Bandbus
+ 1 x geprellte Gage
+ 21 x Kapelle aufgelöst
+ 1156 x Kollegenschelte
+ 1 Priestertag
+ 420 Filmrisse
+ 34 x warten auf (Peter) Godot
+ 2349 umgedichtete Autokennzeichen (Harry)
+ 5 Proberaumumzüge
+ 649 x ungestimmte Gitarren
+ 7 x mit dem Fuß von der Monitorbox abgerutscht
+ 398 x Tourbus durchgesaugt (Peter)
+ 11 x Open-Air im Schlamm versoffen
+ 1492 x Sinnfrage gestellt
+ 1492 x Sinnfrage beantwortet
+ ungezählte treue Fans
= 10 Jahre brings |
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| brings-logo |
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Das Brings-Logo im Paket zum Download
8 Versionen, Auflösung 250 dpi
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(390 KB) |
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