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| Peter |
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| "Und für
die Leute, die die Texte nicht verstehen.... die verstehen dafür
immer noch die Musik, den Ausdruck, das Feeling das durch unsere
Songs rübergebracht wird." |
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| 1991 |
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Startschuss
Das Debütalbum "Zwei Zoote Minsche" erscheint
bundesweit. Ausserdem kommt in diesem Jahr auch die erste "Zweeschendurch"
- der Name ist Programm - in kleiner Auflage auf den Markt.
Konzerttechnisch geht schon ganz schön der Bär ab:
In "Rock am Ring" spielen Brings vor 40.000 Leuten.
Im September bringen Brings eine Herbsttournee auf die Räder. |
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| 1992 |
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Und weiter geht's
Die Aufnahmen für das zweite Album "Kasalla"
laufen an, das Album erscheint im Mai. Brings gehen mit "Kasalla"
auf Tour, spielen zum ersten Mal vor großteils ausverkauften
Hallen. In 1992 spielen Brings mehrmals auch in deutschen Justizvollzugsanstalten.
Außerdem engagieren sich die Musiker mit vielen anderen
Bands gegen den Rassismus und Neonazis: Ihren Song "Stop"
nehmen sie für die Platte "Arsch huh, Zäng auseinander"
auf und sind auch auf dem gleichnamigen Konzert dabei, außerdem
auf der Antifa-Veranstaltung "Heute die, morgen du"
in Frankfurt vertreten.
Singles in diesem Jahr: "Nix is verjesse","Loss
die Hoor eraf" |
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| 1993 |
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Ein neues Jahr...
...ein neues Album:"Hex`n Sex" erscheint im November
in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Produziert
wird das Album unter hochkarätiger Leitung (Joey Balin,
New York) und mit besonderem Gast: Rob Halford von "Judas
Priest" gibt ein oder anderem Stück mit seinen Background-Vocals
einen speziellen Touch.
Das Management übernimmt in diesem Jahr Roland Temme, den
man von BAP und LSE her kennt. Natürlich fehlt Brings in
1993 auch nicht bei "Rock am Ring" |
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| 1994 |
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Tanzbrunnen
Brings spielen am Tanzbrunnen in Köln vor 6000 Leuten,
aus diesem Konzert stammen auch einge Aufnahme auf "Zweschedurch
II".
Die Band beginnt im Dezember mit den Aufnahmen für das
vierte Album |
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| 1995 |
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Dreierlei
Mit Jim Rakete drehen die Musiker von Brings in Berlin einen
Videoclip für "Heimat", einem Stück aus
dem neuen Album "Glaube, Liebe, Hoffnung". Mit diesem
Album geht die Band im Oktober auf Tour, spielt auch zwei Gigs
im Kölner E-Werk.
Auch das Fernsehen interessiert sich: Brings sind zu Gast bei
Heike Makatsch, stellen die Single "Luftschlösser"
bei RTL Samstag Nacht vor und der WDR zeichnet eins der Kölner
Konzerte für die Sendung "Rocklife" auf. Zu "Luftschlösser"
entsteht in den Kölner Rhenania Hallen ein Videoclip |
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| 1996 |
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Viel los
"Zweeschedurch II" wird in 1000er Auflage veröffentlicht,
die Songs "Mach mir Mut" und "Ich Dräum
mich fott" werden von verschiedenen Radiostationen vorgestellt.
Brings beginnt mit den Aufnahmen zum neuen Album "5".
Die Tour wird fortgesetzt. Ausserdem gibt es jede Menge Festivalauftritte:
"Kölner Ringfest", "SWF3-Festival",
"Güling Open Air", "Zeilfest Frankfurt".
Im September treten Brings im Hamburger Club "Logo"
auf und auf einem Open-Air-Konzert in Bielefeld ('Rock under
the Clock'). Im Oktober ist das neue Album fertig. Zwischendurch
versucht sich Peter als Schauspieler: In "Knocking on heaven's
door" mit Til Schweiger hat er eine Nebenrolle. |
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| 1997 |
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Im Zeichen der Veröffentlichungen
steht dieses Jahr. Im Januar kommt "5" auf den Markt,
gefolgt von "5 + 4", einer Neuauflage mit 4 zusätzlichen
Titeln. Brings stellen "5" unter anderem in der JVA
in Ossendorf vor. "Bis ans Meer" wird als Remix von
Boris Polonski veröffenticht (Vinyl). Als Single erscheint
"Niemols im Läve", das erste Live-Album von Brings
kommt ebenfalls in diesem Jahr auf den Markt.
In Drove-City findet das erste Brings-Konzert statt. |
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| 1998 |
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Neue Erfahrungen
Brings startet eine Club- und Festivaltour quer durch die Republik.
1998 spielt die Band zum ersten Mal erfolgreich unplugged, unter
anderem in der Bonner "Harmonie" und in Neuss.
Im Sommer wechseln Brings die Plattenfirma - von EMI zu Clodwig/BMG-Ariola
und beginnen mit den Aufnahmen für ein neues Album |
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| 1999 |
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Marathonjahr
in 1999 bringt es die Band über den Daumen gepeilt auf
110 Auftritte. Die dreimonatige Tour zu ihrem neu erschienenen
Album "Knapp" beginnt Ende Februar. Im Sommer spielen
Brings auf diversen Open Airs (Bardentreffen u.a.) Auf der Willy-Millowitsch-Geburtstagsgala
in der Köln Arena ist die Band ebenfalls mit von der Partie
und stellt ihre neue Single "Nit allet Jold" vor.
Im Juni wird "Amtlich" veröffentlicht, eine Biographie
der Band von Andreas Langen. Der Juli bringt die Doppelsingle
"Was ist mit dir"/"Marie". "Was ist
mir dir?" wird mit den türkischen Rappern der Band
"Türkspeed" nochmal aufgenommen: "Neyin
var?". |
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| 2000 |
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Superjeilezick
Eine neue Brings-Tour startet im April. Die Single "Superjeilezick"
stellen die Jungs am 9. November bei Saturn vor, am Abend geben
sie ein Konzert im Cinedom. Am 13.11. kommt die Single auf den
Markt.
Brings treten dreimal im Rahmenprogramm der Fußball-EM
auf, was ihrer Popularität nicht gerade schadet. |
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| 2001 |
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Jubiläum
Im Januar kommt die neue CD heraus, die Tour zu neuen Scheibe
beginnt am 2. März. Das 10-jährige Bestehen der Band
wird natürlich in Köln gefeiert, mit einem Konzert
im E-Werk. Ein Volksgarten-Open-Air u.a. mit Papa Rolly Brings,
mit May Queen, Klaus Lage, Tommy Engel, Purple Schulz und anderen
sehen und hören 25000 Menschen.
In diesem Sommer werden die Bierbörsen in Bonn, Leverkusen,
St.Vieth und anderswo "bespielt" |
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| 2002 |
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Andere Horizonte
Brings macht die Titelmusik zu Götz Georges neuem Film
"Gott ist tot": "Jott es dot".
In der Sat1-Serie "SK Kölsch" ist die Band Special
Guest in der Folge "Götterdämmerung." Die
Aufnahmen stammen von dem Konzert am Tanzbrunnen im Juli, das
Brings vor ungefähr 7000 Menschen spielt. Bei diesem Konzert
hat die Band Gäste aus Istanbul: MFÖ (Mazar, Fuat,
Özkan) spielen ihr einziges Konzert in Deutschland in diesem
Jahr.
Auch in diesem Jahr geben Brings viele Konzerte, u.a. bei "Rhein
in Flammen" (Bonn), "Kölner Lichter", "Wahrsteiner
Open Air" (Münster), Open Air in St.Vieth (Belgien)
mit den "Toten Hosen" und viele andere mehr. Im Moment
bastelt Brings im Studio am neuen Album "Puddelrüh".
Die Single wird am 06.01.03 veröffenlicht werden, die CD
am 03.02.03 Zur Promotion sind im November 300 CDs mit "Puddelrüh"
und "Dräume Jon" in Kölner Kneipen verteilt
worden.
Und natürlich wird es auch diese Jahr wieder die beinahe
schon traditionellen Konzerte in der Kantine geben "Konzert
zwischen Plüsch und Nippes", unplugged, versteht sich. |
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| 2003/2004 |
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Die Jahre der Skandale
Das Album Puddelrüh wird zum Jahresanfang veröffentlicht.
Nach rund 180 Auftritten in der Karnevalssession Januar/Februar
2003 kommen noch einmal 130 Auftritte über das Jahr verteilt
hinzu. Bei der Vorab-Veröffentlichung der Single "Poppe,
Kaate, Danze" im November 2003, bekommen Brings unerwartete
Schützenhilfe durch das Komitee Kölner Karneval, respektive
Hans-Horst Engels: Titelseiten auf dem Express und Beiträge
im WDR, die die Entrüstung der Karnevalsaltvorderen über
diesen Text transportieren, verhelfen der Single zu besten Chartsplatzierungen
und größter Publikumsaufmerksamkeit. Danke noch mal
dafür! Das Jahr 2003 klingt wie gewohnt bei unseren Weihnachtskonzerten
aus, die erstmals , neben Auftritten in Wermelskirchen, Düren,
Rodenkirchen und Glessen, 2x im Schauspielhaus Köln und
in der Bonner Oper stattfinden.
Bei der Sessionseröffnung 2003/2004 auf dem Alter Markt
kolportiert Peter die Stadt Bonn, wo wir kurz zuvor auf dem
Marktplatz spielten, als kleines Nest, was liebevoll gemeint
war, aber zu hochpolitischen Verwicklungen in der Städtepartnerschaft
führt. Humor ist halt Glücksache.
Der Jahreswechsel wartet mit einer Riesenüberraschung auf
uns: Die Bläck Fööss laden uns als Gäste
zu Ihrer Sylvestershow in der Kölnarena ein, was für
uns einem Ritterschlag gleich kommt. Danke!
Am Jahresanfang 2004 wird unser Album "Poppe, Kaate, Danze"
veröffentlicht und findet sensationelle Resonanz.
Der Karneval kommt mit knapp 200 Auftritten über uns, und
nach einer kurzen Verschnaufpause sind wir ab Anfang März
wieder im alten Auftrittstrott quer durch die Republik unterwegs,
was seinen Höhepunkt in der "Kölle live"
Veranstaltung findet: Knapp 30.000 Menschen feiern mit uns und
den Bläck Föös, Höhner, L.S.E., Wise Guys
im Müngersdorfer Stadion, was so mies in Rhein-Energy-Stadion
umgetauft wurde, eine Riesenparty.
Anfang September beginnen wir mit den Aufnahmen zu unserem Album
"Su lang mer noch am Lääve sin". Unterdessen
tritt der WDR, in Person von Gisbert Baltes auf uns zu, und
schlägt uns vor, den Titel "Man müsste noch mal
20 sein" von Gerhard Jussenhoven, zu dessen Geburtstag
in einer rockigen Version aufzunehmen. Bald schon merken wir,
dass dieser Titel ein ungeheures Potential hat.
Bei der Präsentation dieser Nummer bei der Sessionseröffnung
am 5.+6.11. in der Kölnarena sind wir endgültig sicher:
Das wird ein Hit!
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| 2005 |
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15 Jahre Brings
Ein freudiges Jubiläum erwartet uns dieses Jahr:
15 Jahre BRINGS - davon über 11 Jahre in der aktuellen
Besetzung mit Peter Brings (Gesang, Gitarre), Stephan
Brings (Bass, Gesang), Harry Alfter (Gitarre, Gesang),
Kai Engel (Keyboards, Gesang) und Christian Blüm
(Schlagzeug, Gesang).
In dieser Zeit hat sich die Band sehr erfolgreich einen
Namen mit deutschen und kölschen Rocksongs gemacht,
mit unermüdlicher Livepräsenz bei 3.000 Auftritten
auf bundesweiten Tourneen, Festivals und im Karneval
ihr Publikum begeistert und bereits 14 Alben und eine
Filmmusik veröffentlicht.
Ein Markenzeichen der BRINGS-Songs ist ihre textliche
Vielfalt. So stehen gefühlvolle Liebeslieder wie
"Will nur dich" und "Niemols im Lääve"
neben Partysongs zum Abfeiern ("Su lang mer noch
am lääve sin", "Loss mer danze"),
Alltagsbeobachtungen finden ihren Platz ("Alles
kütt zurück", "Poppe, kaate, danze"),
und sozialkritische Lieder befassen sich mit den Schwächeren
und Ausgegrenzten. Spontan wurden aber auch Hymnen für
Kölner Sportvereine geschrieben: "Spring"
für den Bundesliga- Basketballverein RheinEnergie
Köln sowie "Hoch, höher, Haie" für
die Eishockey-Mannschaft des KEC.
Auch musikalisch setzen sich BRINGS nach wie vor keine
Grenzen, ruhige Balladen wechseln sich mit kraftvollen
Rocksongs oder auch mal einer Polka ab. Abgesehen von
ungezählten Tourkonzerten und Karnevalsshows spielt
die Band seit 1998 jeweils zur Weihnachtszeit eine Reihe
Unplugged-Konzerte, die sich im Laufe der Jahre zu ausgefeilten
Shows mit theaterähnlichen Handlungen und Kulissen
weiterentwickelt haben. Als neue künstlerische
Herausforderung kamen in den letzten beiden Jahren die
Halloween-Konzerte hinzu - ebenfalls ausgestattet mit
einer speziellen Setlist und verschiedensten Verkleidungen
passend zum Thema. Zudem bereichern seit der Bandgründung
immer wieder Gastmusiker die Songs auf ihre Weise, wie
z. B. die BRINGS-Produzenten Klaus Heuser an der Gitarre
und Dieter Falk am Klavier, der Mundharmonikaspieler
Jan Sczepanski, das international agierende Rubin Quartett
und der Konzertmeister im Aachener Symphonieorchester
Takashi Bernhöft (Streichinstrumente), Marc Leymann
und die Cologne Horns (Blasinstrumente) oder gar ein
ganzes Orchester wie das Beethoven-Orchester Bonn. Gesangliche
Unterstützung kam u. a. von der jungen türkischen
Rap-Formation Türk Speed, Gerd Köster, Stefan
Stoppok und Klaus Lage, aber auch von Judas Priest-Frontman
Rob Halford und The King aus Belfast. Für derlei
außergewöhnliche Projekte nehmen BRINGS gerne
zusätzliche Proben in Kauf, schließlich wollen
sie sich musikalisch weiterentwickeln.
Neben den vielfältigen Betätigungsfeldern
legen BRINGS großes soziales Engagement an den
Tag, seien es Auftritte bei Benefiz-Veranstaltungen,
Aufnahmen für Benefiz-Sampler (Arsch huh, Dat Kölsche
Hätz, Dolphin Aid), Spendenaktionen beispielsweise
für Kölner Straßenkinder (Auf Achse
Treberhilfe e. V.) oder regelmäßige Auftritte
auf Demonstrationen, am Tag der Arbeit und bei Partei-Veranstaltungen.
Als Mitglied der AG Arsch huh spielten BRINGS nicht
nur auf diversen Veranstaltungen gegen Ausländerfeindlichkeit,
sondern nahmen auch an entsprechenden öffentlichen
Diskussionen und Schulveranstaltungen teil, um ihre
politischen Überzeugungen zu vertreten.
Mit ihrer unvergleichlichen Spielfreude und energiegeladenen
Bühnenshow ziehen BRINGS seit 1991 ihr Publikum
in den Bann, so zweimal bei "Rock am Ring",
als Support-Act der Simple Minds, der Toten Hosen, von
BAP, PUR, Tom Petty und AC/DC, bei einem Heimkonzert
in der Kölner Sporthalle und zwei weiteren im Tanzbrunnen
vor jeweils 6.000 Leuten, beim Kölner Ringfest
vor 20.000 Leuten, bei der überwältigenden
Geburtstagsfeier zum 10jährigen Bestehen der Band
im Kölner Volksgarten vor 25.000 Leuten, bei zwei
"Kölle live"-Festivals vor 25.000 bzw.
31.000 Leuten und beim Weltjugendtag in Bonn vor 100.000
Leuten, um nur einige wenige unvergessliche Highlights
zu nennen. Und seit ihrem Überhit "superjeilezick"
vor 5 Jahren mischen BRINGS überaus erfolgreich
im Karneval in Köln und Umgebung mit. Hier werden
sie im Laufe einer durchschnittlichen Session mit rund
200-250 Auftritten von annähernd 200.000 Zuschauern
mit immer größerer Begeisterung auf ihren
Auftritten empfangen, denn bei keiner anderen Band ist
der körperliche Einsatz vergleichbar schweißtreibend,
keine andere rockt auf den Bühnen so mitreißend
und hingebungsvoll und versprüht selbst nach dem
8. Auftritt eines Tages noch so viel Charme und Vitalität!
Der "superjeilenzick" folgten Hits wie "Puddelrüh",
"Wenn et funk", "Poppe, kaate, danze",
"Su lang mer noch am lääve sin",
"Alle Mann" und die rockige Cover-Version
von "Man müsste noch mal 20 sein" zu
Ehren des Komponisten Gerhard Jussenhoven. Der jüngste
Triumph ist der Cover-Song "Fußball ist unser
Leben" aus der Feder des Texters und Komponisten
Jack White, und man darf gespannt auf den nächsten
Meilenstein in der Bandgeschichte sein: Nachdem Produzent
Helmuth Rüßmann auf seinem Label "Na
klar!" bereits die erfolgreichen Alben "Poppe,
kaate, danze" (2004) und "Su lang mer noch
am lääve sin" (2005) herausgebracht hat,
gehen BRINGS hochmotiviert und mit neuen Ideen die gemeinsamen
Arbeiten an der nächsten CD an.
Hoch, höher, BRINGS!
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